Frühling am Meer

Ich frag mich bis heute warum der Kasten Teepott heißt. Der hat doch so gar nichts von einer Teetasse.

Das la Faro spiel eine "wichtige" Rolle im Krimi "Mörder im Gespensterwald". 


Am alten Strom...

wunderbar spazieren gehen, ...

hier essen. Die Speisekarte hat sich seit 20 Jahren nicht mehr verändert. Oder...

Ferien machen. Wenn man eine der Ferienwohnungen bekommt. Oder... 


shoppen gehen, ...

 fangfrischen Fisch essen oder aber ...

eine Hafenrundfahrt machen. 

 Unten arbeiten. Oben wohnen. 


Nur was für Naschkatzen. 

Ein Blick von der Brücke aus. Links der alte Strom und rechts Fischmarkt. 


Was für ein wunderschöner Tag. Und da ich heute noch frei habe, da habe ich ihn fast die ganze Zeit draußen verbracht.
Warum wacht man eigentlich an seinen freien Tagen immer so früh auf und möchte an denen man arbeiten muss länger schlafen? Das habe ich mich schon öfter gefragt. Na egal. Jedenfalls war ich heute wirklich früh wach und weil ich es hasse mich im Bett hin und her zu wälzen bin ich aufgestanden. Viel zu tun gab es heute nicht Schloss. Also beschloss ich einfach wieder ans Meer zu fahren. Das Wetter ist schön, die Sonne lacht und die gute salzige Luft habe ich auch schon lange nicht mehr eingeatmet. Auf die Idee hat mich übrigens Ophelia gebracht. Als sie über ihre alte Heimat sprach.  Ich packte also mein Buch und meine Kamera ein und fuhr los.
Ich muss schon sagen am Strand war es bedeutend leerer. Aber das ist auch kein Wunder die Saison hat ja noch nicht angefangen. Sonst kann man weder auf der Promenade, am Strand, auf der Mole oder am alten Strom treten.


So lang ist der Weg zum Strand gar nicht. Das ist eine optische Täuschung
Die noch unscheinbaren Dünen
Es muss traumhaft sein morgen als erstes das Meer vom Schlafzimmer aus zu sehen.
Man merkt das noch keine Saison ist. Sonst aalen sich hier hunderte von Touris. 
Spuren im Sand. Von wem die wohl sind? 
Ich wollte schon immer mal bis da hinten um die Kurfe laufen. Das habe ich noch nie geschafft. Ob da die Welt aufhört? ;)


Noch mehr Spuren im Sand. 

Hier reit sich ein Geschäft neben das nächste Hotel. 

Die Mole. Ganz weit weg. 

Die beiden berühmten Wahrzeichen von Warnemünde. Der Teepott und der Leuchtturm. 


Das berühmteste Hotel im Stadteil. Das Hotel Neptun. 

Auf der Promenade geben sich Geschäfte, Cafes und Hotels die Klinke. 

Der alte Leuchtturm. Gebaut 1898. 

Kommentare

  1. Ich kann nur eins sagen :"Neid!" Wie herrlich mal wieder Bilder vom Meer zu sehen, jetzt merke ich, wie sehr ich es vermisse. Na, ist das ein Wunder nach fast 1 1/2 Jahren?! Aber bald ist es soweit, dann fahre ich endlich Richtung Heimat, endlich die Nordsee sehen, riechen und schmecken. Ich bin und bleibe nun mal ein richtiges Nordlicht.
    Vielen Dank für die schönen Fotos, das tat sooo gut.
    Ganz liebe Grüße, Ophelia

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es ist zwar nicht die Nordsee sondern die Ostsee. Aber in Deinem Fall tut sie das wohl auch. Hauptsache mehr Meer. ;)
      LG Sanni

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Vielen Dank das Du vorbei geschaut hast. Ich hoffe es hat Dir auf dem Sofa gefallen.

Lieblingsbeiträge