Es ist die Zeit der Stille und Entschleunigung die gerade
jetzt zum Jahresende einkehrt und uns hin und wieder nachdenklich
macht. Mich zu mindestens.
Weihnachten hat für mich schon lange
nicht mehr die Bedeutung die es noch vor gut 12 Jahren hatte. Heute
weiß ich die kleinen Dinge des Lebens eher zu schätzen.
Es sind nicht die Geschenke, der große
Baum mit all seinen Schmuck oder die Abende vor dem Fernseher.
Es ist die Zeit mit der Familie.
Einfach nur zu kochen und zusammen zu sitzen und zu reden. Ein paar
Spiele zu spielen. Ein gute Buch zu lesen oder einfach eine Tasse Tee
zu genießen.
Das Jahr 2013 war ein Jahr mit vielen
Höhen und Tiefen.
Ich habe es krachen lassen, nach 10
Jahren wieder mal und nur weil ich mal wieder genullt habe. Es war
die Party meines Lebens. Nicht weil der Alkohol in Strömen floss.
Nein, weil diese Party einfach nur Spaß gemacht hat. Und alle
anderen genau den gleichen Spaß hatte wie ich. Kein Streit, kein Zank, keine Politik oder Arbeit oder dieses früher war alles besser oder war es doch schlecht? .
Ich habe Abschied genommen und das
gleich 16 Mal. 14 mal in meinen Beruf. Um einige dieser Menschen habe
ich geweint. Um andere eher nicht.
Danke das ich Euch kennen lernen durfte
und das Ihr mir aus Eurem Leben erzählt habt. Ihr habt meines mit
Euren Geschichten bereichert.
Aber auch Privat musste ich Abschied
nehmen. Das Jahr war gerade 16 Tage alt als ich den schwersten
privaten Gang meines Leben, in diesem Jahr, getan haben. Der Abschied von Blanka. Blanka, die 13 von ihren 15 Jahren mein Leben begleitet hat. Die
getröstet hat, als vor vielen Jahren Gertrud starb und die jetzige
Königinmutter therapierte, als diese gegen Brustkrebs kämpfte und auch
gewann. Danke mein verschmuster kleiner Katzenengel. Ich werde Dich
nie vergessen.
Jamie, meine geliebte wunderschöne
Lady Jamie, als ich Dich im Frühjahr abends leblos in der Voliere fand. Um Dich habe ich geweint, weil ich morgens noch mit Dir gesprochen habe. Auch
Du wirst immer ein Teil meines Lebens sein.
Doch wo Schatten sind da ist auch Freude.
Oder auf Regen folgt wieder Sonnenschein. Und der kam im Oktober und
November in Form von Blacky Fuchsberger und Falco. Erster hält mich
sehr auf Trab und letzter den Herrscher und die Königinmutter.
Ihr beide seit unsere neuen
Sonnescheinchen in unseren Schlössern.
Ich habe interessante Menschen
kennengelernt. So wie Elke Bräunling. Elkes Geschichten habe meine
Arbeit um ein vielfaches bereichert und so manchen meiner Schäfchen
ein Lachen auf das Gesicht gezaubert.
Und wie bedanke ich mich bei ihr?
Mit einem meiner Engel. Ich habe davon
dieses Jahr nicht viele angefertigt. Meine Engel sind für besondere
Menschen gedacht. Und Elke ist einer dieser besonderen Menschen.
Da gibt es Katja, von weißrausch, die eine Schwäche für meine hansatische Heimatstadt hat. Ich kann das ja verstehen. An der Küste ist halt am schönsten. Ich würde auch gar nicht wo anders leben wollen.
Gitta, von Miesi, die auf ganz liebenswerteweise von ihrer Welt erzählt und im Moment auch wieder versucht etwas gutes zu tun. Ich habe gern für Deine Aktion gespendet und freue mich auf das schöne alte Teil, das ich jetzt aufarbeiten darf. Aber erst im neuen Jahr.
Oder die Quilter von neben an. Die nie den Kampf gegen den Brustkrebs aufgeben. Ihr leistet großartiges. Und ich weiß wovon ihr rede. Schließlich bin ich zusammen mit der Königinmutter durch die Hölle gegangen.
Und dann ist da natürlich auch noch Manu, von Ophelia lernt schwimmen. Uns verbindet eine ganz besondere Bloggerbrieffreundschaft. Und das liegt nicht nur daran das wir beide Küstenkinder sind die eine Schwäche für alles alte haben.
Da gibt es Katja, von weißrausch, die eine Schwäche für meine hansatische Heimatstadt hat. Ich kann das ja verstehen. An der Küste ist halt am schönsten. Ich würde auch gar nicht wo anders leben wollen.
Gitta, von Miesi, die auf ganz liebenswerteweise von ihrer Welt erzählt und im Moment auch wieder versucht etwas gutes zu tun. Ich habe gern für Deine Aktion gespendet und freue mich auf das schöne alte Teil, das ich jetzt aufarbeiten darf. Aber erst im neuen Jahr.
Oder die Quilter von neben an. Die nie den Kampf gegen den Brustkrebs aufgeben. Ihr leistet großartiges. Und ich weiß wovon ihr rede. Schließlich bin ich zusammen mit der Königinmutter durch die Hölle gegangen.
Und dann ist da natürlich auch noch Manu, von Ophelia lernt schwimmen. Uns verbindet eine ganz besondere Bloggerbrieffreundschaft. Und das liegt nicht nur daran das wir beide Küstenkinder sind die eine Schwäche für alles alte haben.
Mein Held des Monat ist übrigens der junge Mann von der deutschen Bahn, der mit mir zusammen in der Orkannacht auf den Bus gewartet hat und mich später in durch den Schneesturm nach hause gefahren hat, weil ich sonst irgendwo hängen geblieben wäre bzw. nicht weg gekommen wäre.
Danke noch mal.
Und dann gibt es da noch einen "Freund". Soweit man eine Menschen den man nur aus dem Internet überhaupt kennt als Freund bezeichen kann.
Er hat diesen Monat sein erstes Buch auf den Markt gebracht. Das
ganze gibt es zwar im Moment nur als Ebook- Version. Aber wer Lust
auf einer außergewöhnliche Geschichte hat und mal was ganz anders
lesen will, der sollte sie sich downloaden.
Der Lesestil ist vielleicht für den
einen oder anderen gewöhnungsbedürftig, aber es lohnt sich, denn der
Autor ist auf seine Art und Weise ein Dickkopf wirklich guter
Geschichtenerzähler. Ich habe schon mehr als eine Geschichte von ihm
gelesen bzw mit ihm gespielt.
Marco Gallina: Die Tochter des MarcoPolo
Kurzbeschreibung:
Das Leben eines Teenagers ist schwer.
Noch schwerer ist es, wenn dieser Teenager Laura Memmo heißt, im
China der Ming-Dynastie lebt und einen Vater mit Marco-Polo-Wahn hat.
Der Alltag der Venezianerin endet abrupt, kaum, dass ihr letzterer
ein geheimnisvolles Manuskript überreicht. Hatte sie bis dahin nach
Harmonie in einem Bergkloster gestrebt, muss sie dieses verlassen und
sich bis nach Beijing durchkämpfen. Der Beamtensohn Kei Feng, der
sich auf ihrer Odyssee an die „unzivilisierte Barbarin“ geheftet
hat, stellt sich als weiteres, lästiges Problem heraus. In der
Hauptstadt angekommen, muss sich das ungleiche Duo nicht nur den
Gefahren einer Palastintrige erwehren, sondern sich auch gegen die
berüchtigte chinesische Bürokratie durchsetzen, die lieber über
das richtige Geschirr zur Pekingente diskutiert, statt die
„Lotusverschwörung“ zu bekämpfen.
Und das alles nur, weil Laura nach
einem Beweis sucht, dass Marco Polo wirklich in China war....
„Die Tochter des Marco Polo“ ist
ein Historischer Abenteuerroman. Warnhinweis: Kann Spuren von
skurrilem Humor beinhalten!
Warum ich jetzt Werbung für ihn mache?
Na weil kreative Menschen das schon mal für einander machen.
Natürlich gab es auch Enttäuschungen in diesem Jahr. Und meine größte war:
Das es Menschen gibt die wirklich glauben das sie Hand made Produkte zum Discounter Preis kaufen können. Jeder hier, der einen Hand made oder DIY Blog betreibt weiß was ich meine.
Und was gibt es jetzt noch zu sagen.
Nun nicht mehr viel. Außer das ich dieses Jahr sehr kreativ war. Mit
mehr als 90 Beiträgen. Ich weiß, ich weiß das ist nicht viel. Es
gibt Blogger die noch weit mehr schreiben als ich. Aber für meine
Ansprüche genügt das.
Ich habe viele kreative Dinge wieder
für mich entdeckt, die ich lange schon vergessen hatte. Und das hat
mir echt Spaß gemacht. Mal sehen was nächstes Jahr noch alles so
kommt.
Das schönste Kompliment in diesem Jahr
habe ich erst vor ein paar Tagen bekommen. Eine(r) unsere(r)
Bewohner(innen) meinte: Ich freu mich auf Weihnachten.
Auf die Frage warum, meinte die Person,
weil sie im Dienst sind und immer so schöne Sachen für uns machen.
Ich habe mich wirklich sehr gefreut
über diese ehrlichen und warmen Worte.
Ich möchte mich auch noch mal bei allen meinen (auch den heimlichen) Sofagästen bedanken. Danke das Ihr Euch mehr als verdoppelt habt. Auch wenn ich das wohl den sogenannten neuen Medien zu verdanken habe. Für die ich mich dieses Jahr entschieden habe.
Vielen Dank auch für Eure lieben Kommentare, Euren Trost und Unterstützung.
Ich möchte mich auch noch mal bei allen meinen (auch den heimlichen) Sofagästen bedanken. Danke das Ihr Euch mehr als verdoppelt habt. Auch wenn ich das wohl den sogenannten neuen Medien zu verdanken habe. Für die ich mich dieses Jahr entschieden habe.
Vielen Dank auch für Eure lieben Kommentare, Euren Trost und Unterstützung.
Nun, da der Baum geschmückt ist. Der
Tisch gedeckt. Das Menüs steht, für Mensch und Tier. Die Tasche für
die Arbeit gepackt ist, da bleibt mir nicht mehr viel zu sagen außer:
Ich wünsche Euch allen einen schönen 4. Advent, frohe
Weihnachten und ein gesundes (kreatives) neues Jahr. Und ich hoffe man liest sich im nächsten Jahr wieder.
Eure Sanni vom Kreativsofa.