Weben: Stricknadeltasche


 Letzten Herbst habe ich mich mal wieder an den Webrahmen gesetzt.  Also gibt es heute was gewebtes.
.
Ich hatte hier noch Wolle liegen die ursprünglich für ein Strickprojekt gedacht war. Nur leider hat sich dieses nicht umsetzten lassen. Ich habe gefüllte hundertmal das Projekt wieder aufgemacht.


Das war natürlich irgendwann nicht mehr für die Wolle gut. Und so wanderte sie erst einmal wieder in den Schrank.
Irgendwann kam ich dann auf die Idee mit der Stricknadeltasche.
Ich hasse es das sich ständig meine Nadeln miteinander verknüddeln. Ich fluche dann jedesmal wie ein Rohrspatz um  sie wieder auseinander zu bekommen.





Durch Zufall viel mir dann das Wollknäul in die Hände und da diese Wolle dünner war als für mein Lese-Sitzkissen wollte ich mein Glück mit ihr am Webrahmen versuchen.

Heraus kam diese kleine Tasche.

Mein Fazit. Es hat Spaß gemacht zu weben. Aber ich muss unbedingt noch an der Technik arbeiten, denn auch hier habe ich fast zu stramm gewebt.
Aber wie sagt man so schön, aller Anfang ist schwer.


Kommentare

  1. Schöne Idee zur Restverwertung. Ich habe eine Mappe mit Klarsichthüllen, die mit meinen Rundstricknadeln gefüllt sind. Außerdem hat die Mappe noch ein paar Steckfächer. Dort sind die Häkelnadeln und Nadelspiele verstaut.
    LG Elke

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  2. Hej Sanni,
    das ist ja toll, was gewebtes! sieht superschön aus! ich liebe es zu weben, hab das früher mal gemacht, als Ergotherapeutin :0) das macht richtig spass, ist aber auch arbeit....Ganz LG aus Dänemark, Ulrike :0)

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  3. Das ist gefühlte 100 Jahre her, dass ich gewebt habe ... in der Schule, soweit ich mich erinnere. Aber eine feine Idee hast du da umgesetzt!
    Ich finde, etwas Selbstgemachtes wird für den Kunden noch ein bisschen persönlicher, wenn eine schöne Visitenkarte beiliegt.

    Liebe Grüße ... Frauke

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Vielen Dank das Du vorbei geschaut hast. Ich hoffe es hat Dir auf dem Sofa gefallen.

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